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	<title>HTML &#8211; Autor Thomas Kobert</title>
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	<title>HTML &#8211; Autor Thomas Kobert</title>
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		<title>Umlaute in CSS: Die Ergänzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 20:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem wir uns im letzten Beitrag angesehen haben, wie man Umlaute in HTML bändigt, gehen wir heute einen Schritt weiter. Wer Inhalte nicht direkt im HTML-Code, sondern via CSS über die content-Eigenschaft einfügt (z. B.]]></description>
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<p>Nachdem wir uns im letzten Beitrag angesehen haben, wie man Umlaute in HTML bändigt, gehen wir heute einen Schritt weiter. Wer Inhalte nicht direkt im HTML-Code, sondern via CSS über die <code>content</code>-Eigenschaft einfügt (z. B. bei <code>:before</code> oder <code>:after</code>), wird feststellen: Die klassischen HTML-Entities wie <code>&amp;auml;</code> funktionieren hier nicht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum CSS eine Extrawurst braucht</h2>



<p>In CSS-Dateien können wir keine HTML-Entities verwenden, da diese vom Browser nur innerhalb von HTML-Tags interpretiert werden. Wenn du Text über CSS einfügst, nutzt du stattdessen den <strong>ISO-Code</strong> des Zeichens in einer speziellen <strong>Hexadezimal-Schreibweise</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Syntax: Der Backslash macht’s</h3>



<p>Um einen Umlaut in CSS darzustellen, verwendest du einen Backslash <code>\</code> gefolgt vom Hex-Code des Zeichens.</p>



<p>Hier sind die häufigsten Umlaute für dein Stylesheet:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th>Zeichen</th><th>CSS-Escape-Sequenz</th></tr><tr><td><strong>Ä</strong></td><td><code>\00C4</code></td></tr><tr><td><strong>ä</strong></td><td><code>\00E4</code></td></tr><tr><td><strong>Ö</strong></td><td><code>\00D6</code></td></tr><tr><td><strong>ö</strong></td><td><code>\00F6</code></td></tr><tr><td><strong>Ü</strong></td><td><code>\00DC</code></td></tr><tr><td><strong>ü</strong></td><td><code>\00FC</code></td></tr><tr><td><strong>ß</strong></td><td><code>\00DF</code></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Einsatzbeispiel</h3>



<pre class="wp-block-code"><code>/* Herkömmlich: Sollte meist funktionieren, aber störanfällig */
.pflichtfeld::before {
content: "Bitte ausfüllen: ";
}</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>/* Sicher: Mit dem CSS-Escape-Code */
.pflichtfeld::before {
content: "Bitte ausf\00FC llen: ";
}</code></pre>



<p><strong>Pro-Tipp:</strong> Wenn nach dem Escape-Code direkt ein Buchstabe folgt, setze ein Leerzeichen nach dem Code (wie im Beispiel oben). CSS erkennt das Leerzeichen als Ende des Codes und zeigt es im Browser nicht an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der moderne Weg: @charset</h3>



<p>Genau wie in HTML kannst du auch in CSS den Zeichensatz definieren. Denk aber daran, dass die Datei auch entsprechend abgespeichert ist (Die Textdatei mit dem Quelltext als UTF-8 speichern). Dann kannst du Umlauter im Quelltext verwenden, die dann auch richtig angezeigt werden. Füge dazu ganz oben in deine CSS-Datei folgende Zeile ein:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>@charset "UTF-8";</code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Umlaute in HTML vs. CSS</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th>Zeichen</th><th>HTML-Entity (Struktur)</th><th>CSS-Escape (Design)</th></tr><tr><td><strong>Ä</strong></td><td><code>&amp;Auml;</code></td><td><code>\00C4</code></td></tr><tr><td><strong>ä</strong></td><td><code>&amp;auml;</code></td><td><code>\00E4</code></td></tr><tr><td><strong>Ö</strong></td><td><code>&amp;Ouml;</code></td><td><code>\00D6</code></td></tr><tr><td><strong>ö</strong></td><td><code>&amp;ouml;</code></td><td><code>\00F6</code></td></tr><tr><td><strong>Ü</strong></td><td><code>&amp;Uuml;</code></td><td><code>\00DC</code></td></tr><tr><td><strong>ü</strong></td><td><code>&amp;uuml;</code></td><td><code>\00FC</code></td></tr><tr><td><strong>ß</strong></td><td><code>&amp;szlig;</code></td><td><code>\00DF</code></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Warum der Unterschied?</h3>



<p><strong>CSS-Escapes</strong> nutzen die hexadezimale Unicode-Nummer. Das ist nötig, da CSS eine andere Syntax-Logik verfolgt, um Zeichen in Pseudo-Elementen wie ::after darzustellen.</p>



<p><strong>HTML-Entities</strong> nutzen Namen oder Dezimalzahlen. Sie sind für den Einsatz direkt im HTML-Markup laut W3C gedacht.</p>
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		<title>Hilfe, meine Umlaute sind kaputt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 20:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So bändigst du Zeichensätze in HTML Wer kennt es nicht: Du öffnest deine Website und statt „Über uns“ liest du plötzlich „Ãœber uns“. Keine Sorge, deine Seite ist nicht gehackt – es liegt lediglich an]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">So bändigst du Zeichensätze in HTML</h2>



<p>Wer kennt es nicht: Du öffnest deine Website und statt „Über uns“ liest du plötzlich „Ãœber uns“. Keine Sorge, deine Seite ist nicht gehackt – es liegt lediglich an der fehlenden oder falschen Kommunikation zwischen deiner Datei und dem Browser über den verwendeten <strong>Zeichensatz</strong>.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Die Basis: Den Zeichensatz (Charset) definieren&nbsp;</h3>



<p>Damit der Browser weiß, wie er die Bits und Bytes deiner Datei in lesbare Buchstaben übersetzt, musst du ihm den Weg weisen. Heute ist <strong>UTF-8</strong> der absolute Standard. Es deckt nahezu alle Zeichen der Welt ab – inklusive unserer Umlaute.&nbsp;</p>



<p>Um UTF-8 zu aktivieren, fügst du diesen Meta-Tag im Header deiner Website ein: </p>



<pre class="wp-block-code"><code>&lt;meta charset="utf-8"&gt;</code></pre>



<p><strong>Wichtig:</strong> Es reicht nicht, nur den Tag zu setzen. Du musst deine Datei auch im Editor (z.B. VS Code oder Notepad++) explizit als <strong>„UTF-8“</strong> speichern.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Was sind HTML-Entities?</h3>



<p>Manchmal kannst oder willst du dich nicht auf die UTF-8-Kodierung verlassen – zum Beispiel in alten Systemen oder wenn du sichergehen willst, dass ein Zeichen absolut immer korrekt interpretiert wird. Hier kommen <strong>Entities</strong> ins Spiel.&nbsp;</p>



<p>Entities sind Platzhalter, die mit einem Und-Zeichen (<code>&amp;</code>) beginnen und mit einem Semikolon (<code>;</code>) enden. Der Browser erkennt diese Codes und ersetzt sie bei der Darstellung durch das richtige Zeichen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Die deutschen Umlaute als Entities&nbsp;</h3>



<p>Hier ist ein Spickzettel für die Entities der deutschen Umlaute:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th>Zeichen&nbsp;</th><th>Benannte Entity</th><th>Dezimal-Code</th></tr><tr><td><strong>Ä</strong></td><td><code>&amp;Auml;</code></td><td><code>&amp;#196;</code></td></tr><tr><td><strong>ä</strong></td><td><code>&amp;auml;</code></td><td><code>&amp;#228;</code></td></tr><tr><td><strong>Ö</strong></td><td><code>&amp;Ouml;</code></td><td><code>&amp;#214;</code></td></tr><tr><td><strong>ö</strong></td><td><code>&amp;ouml;</code></td><td><code>&amp;#246;</code></td></tr><tr><td><strong>Ü</strong></td><td><code>&amp;Uuml;</code></td><td><code>&amp;#220;</code></td></tr><tr><td><strong>ü</strong></td><td><code>&amp;uuml;</code></td><td><code>&amp;#252;</code></td></tr><tr><td><strong>ß</strong></td><td><code>&amp;szlig;</code></td><td><code>&amp;#223;</code></td></tr></tbody></table></figure>



<p>Und im nächsten Beitrag werd ich ein paar Worte über deutsche Umlaute in CSS verlieren.</p>



<p></p>
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		<title>HTML &#038; CSS ist überall! (2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Coding]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum HTML &#38; CSS die coolsten Werkzeuge für Gamer und Kreative sind Wenn man erst einmal versteht, dass HTML- &#38; CSS-Code die Brücke zwischen Logik und Ästhetik ist, wird es richtig spannend. Viele denken bei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum HTML &amp; CSS die coolsten Werkzeuge für Gamer und Kreative sind</h2>



<p>Wenn man erst einmal versteht, dass HTML- &amp; CSS-Code die Brücke zwischen Logik und Ästhetik ist, wird es richtig spannend. Viele denken bei <strong>Webtechnologie</strong> sofort an staubige Firmen-Homepages oder komplexe Tabellen. Doch weit gefehlt! <strong>HTML</strong> und <strong>CSS</strong> sind die unsichtbaren Macher hinter vielen Dingen, die wir im digitalen Alltag feiern.</p>



<p>Besonders als Gamer und Design-Fan sollten dir HTML &amp; CSS nicht gleichgültig sein. Hier sind drei Bereiche, in denen du mit Code zum Creator wirst:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Gaming: Dein individuelles Setup (UIs und Overlays)</h3>



<p>Wusstest du, dass viele moderne Spiele im Hintergrund auf Web-Engines setzen, um ihre Menüs und Inventar-Ansichten darzustellen? Das nennt man <strong>Gaming UI</strong> (User Interface).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Twitch-Overlays:</strong> Wer auf <strong>Twitch</strong> streamt, möchte auffallen. Ob Spenden-Barometer, Alert-Boxen oder Chat-Integrationen – Tools wie Streamlabs basieren fast immer auf HTML und CSS. Wenn du hier selbst Hand anlegen kannst, baust du dir ein Design, das sonst niemand hat.</li>



<li><strong>In-Game-Interfaces:</strong> Sogar Klassiker wie <em>Minecraft</em> erlauben es mit den richtigen Mods, die Optik des Spiels tiefgreifend zu verändern. Wer den Code versteht, gestaltet sein Spiel aktiv mit.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Social Media Individualisierung: Discord &amp; Co.</h3>



<p>Viele Menschen lieben es, ihre digitale Umgebung zu personalisieren und sich von der Masse abzuheben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Discord-Themes:</strong> Mit CSS kannst du das Aussehen deines Discord-Clients (z. B. über <em>BetterDiscord</em>) komplett umkrempeln. Von der Schriftart bis hin zu animierten Hintergründen ist alles möglich.</li>



<li><strong>Profil-Design:</strong> Plattformen wie <em>Carrd</em> oder das Retro-Netzwerk <em>SpaceHey</em> boomen, gerade weil sie Nutzern erlauben, ihre Identität durch eigenen Code auszudrücken. Es ist das digitale Äquivalent dazu, sein Zimmer mit Postern zu tapezieren – nur viel flexibler.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">3. Digitale Kunst &amp; Creative Coding</h3>



<p>CSS ist mittlerweile so mächtig geworden, dass es fast schon eine eigene Kunstform ist. Unter dem Begriff <strong>Creative Coding</strong> erschaffen Entwickler Erstaunliches:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pure CSS Art:</strong> Es gibt Künstler, die mit reinem CSS komplette, fotorealistische Gemälde „malen“. Kein Pinsel, nur Code-Zeilen.</li>



<li><strong>Interaktive Installationen:</strong> In Verbindung mit ein wenig JavaScript lassen sich Kunstwerke erschaffen, die auf Mausbewegungen oder Sound reagieren. Für kreative Köpfe ist das oft viel spannender als eine klassische Firmenseite.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Für die Gamer und Kreativen unter euch:</h3>



<p>Wusstest du, dass du dein eigenes <strong>Twitch</strong>-Overlay mit CSS gestalten kannst? Oder dass viele der Menüs in deinen Lieblingsspielen im Grunde wie kleine Webseiten funktionieren? Selbst wenn du kein klassischer Webdesigner werden willst: <strong>HTML</strong> und <strong>CSS</strong> sind die Werkzeuge, mit dem du deinem digitalen Setup deinen ganz persönlichen Stempel aufdrückst. Es ist die Kunstform des 21. Jahrhunderts!</p>
</blockquote>



<p>So &#8211; habe ich dich jetzt überzeugt, dass HTML und CSS absolut spannende THemen sind und einen echten Coolness-Faktor haben?</p>
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		<title>KI schreibt Code &#8230;</title>
		<link>https://kobert.de/blog/ki-schreibt-code/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 19:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
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		<category><![CDATA[HTML-Experte]]></category>
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					<description><![CDATA[Brauchen wir jetzt noch HTML &#38; CSS? Vor etwas mehr als 2,5 Jahren habe ich darüber geschrieben, ob HTML und CSS im Zeitalter von Web-Baukästen noch relevant sind. Meine Antwort war ein klares Ja. Jetzt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Brauchen wir jetzt noch HTML &amp; CSS?</h2>



<p>Vor etwas mehr als 2,5 Jahren habe ich darüber geschrieben, ob HTML und CSS im Zeitalter von Web-Baukästen noch relevant sind. Meine Antwort war ein klares Ja. Jetzt aber kommt der nächste Game-Changer um die Ecke (bzw. er ist schon voll um die Ecke herum): <strong>Künstliche Intelligenz, die Code schreibt.</strong></p>



<p>Tools wie ChatGPT oder Claude versprechen, ganze Webseiten zu generieren, CSS-Stile zu optimieren oder Fehler in Sekunden zu finden. Die Verlockung ist groß: Einfach eine Anweisung eintippen, und schon steht der fertige Code. Ist das das Ende der &#8222;menschlichen&#8220; Webentwicklung? Müssen wir bald nur noch &#8222;prompts&#8220; schreiben, statt uns mit <code>&lt;divs></code> und <code>.classes</code> zu beschäftigen?</p>



<p>Als jemand, der das Web von den ersten HTML-Tags an begleitet hat, sage ich: <strong>HTML und CSS sind wichtiger denn je – und KI macht sie sogar noch mächtiger für DICH.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">KI ist dein Copilot, nicht dein Autopilot.</h3>



<p>Stell dir vor, du sitzt in einem brandneuen Jet. Du musst kein Flugzeugbauer sein, um abzuheben. Aber wenn ein Problem auftaucht oder du eine spezielle Flugroute nehmen willst, hilft es ungemein, die Instrumente zu verstehen und die Aerodynamik zu kennen.</p>



<p>Genauso ist es mit KI beim Coding:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Der &#8222;Bullshit-Detektor&#8220;:</strong> KI-generierter Code ist oft gut, aber so gut wie nie perfekt. Manchmal ist er umständlich, veraltet oder erfüllt nicht genau deine Anforderungen, oder der Code hat schlicht und einfach massive Fehler drin. Denn KI fantsiert auch mal ganz gerne und denkt sich einfach neue Befehle oder Tags aus, die es gar nicht gibt. Wenn du die Grundlagen von <strong>HTML und CSS</strong> verstehst, kannst du den generierten Code kritisch prüfen, optimieren und anpassen. Du erkennst schnell, ob da ein Fehler lauert oder ob eine elegantere Lösung möglich ist.</li>



<li><strong>Präzise Anweisungen für präzise Ergebnisse:</strong> KI ist nur so gut wie die Anweisung, die du ihr gibst (der sogenannte &#8222;Prompt&#8220;). Wenn du weißt, wie ein valider HTML-Aufbau aussieht, welche CSS-Eigenschaften für Responsive Design wichtig sind oder welche Semantik für SEO relevant ist, kannst du deine Prompts viel genauer formulieren. Statt &#8222;Mach mir eine Website&#8220;, sagst du &#8222;Erstelle ein semantisches HTML5-Grundgerüst mit einer Header-Navigation, einem Main-Content-Bereich und einem Footer, alles im Mobile-First-Ansatz.&#8220; Das Ergebnis wird um Welten besser sein.</li>



<li><strong>Lern-Booster statt Denkfaulheit:</strong> Sieh KI als deinen persönlichen Mentor. Du kannst KI-Tools nutzen, um Code-Beispiele zu komplexen <strong>CSS-Layouts</strong> (Stichwort: Grid oder Flexbox) zu generieren, sie dir erklären zu lassen oder sogar Alternativen vorzuschlagen. Das beschleunigt deinen Lernprozess enorm. Du fragst nicht mehr &#8222;Wie geht das?&#8220;, sondern &#8222;Zeig mir, wie ich das am besten mit reinem CSS umsetze.&#8220;</li>



<li><strong>Die menschliche Note bleibt entscheidend:</strong> Ein Algorithmus kann Code schreiben (erstaunlich gut, aber immer noch fehlerhaft), aber er kann nicht die Intuition eines Coders haben, das Gefühl für Ästhetik oder das Verständnis für die Zielgruppe deiner Website. Die kreative Vision, die Feinabstimmung und die finale Entscheidung bleiben bei dir. Deine Fähigkeit, den Code zu verstehen und zu formen, wird zu einem Premium-Skill.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Fazit: HTML &amp; CSS Codingwissen bleibt essentiell, auch im KI-Zeitalter.</h3>



<p>KI ist kein Ersatz für dein Wissen, sondern ein mächtiges Werkzeug in deinem Werkzeugkasten. Wer die Grundlagen von <strong>HTML und CSS</strong> beherrscht, kann KI optimal einsetzen, um schneller, effizienter und kreativer zu arbeiten. Es geht nicht mehr darum, jede Zeile von Hand zu tippen, sondern darum, den Code zu verstehen und zu dirigieren.</p>



<p>Wenn du also schon immer die Sprache des Webs lernen wolltest: Jetzt ist der beste Zeitpunkt! Meine <strong>Bücher zu HTML und CSS</strong> sind dafür der ideale Einstieg. Sie geben dir das Fundament, auf dem du mit und ohne KI die spannendsten Projekte umsetzen kannst.</p>



<p><strong>Wie siehst du das?</strong> Nutzt du schon KI-Tools beim Coden? Und hat sich deine Einstellung zu den Basics dadurch verändert? Ich freue mich auf deine Gedanken in den Kommentaren!</p>
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		<title>Autorenleben: Der Befreiungsschlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 11:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum ich dem Ruf der Buchstaben gefolgt bin Wenn ich heute aus dem Fenster schaue und die Herbstblätter fallen sehe, fühle ich eine Ruhe, die ich so bisher nicht kannte. Vor gut einem Jahr habe]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ich dem Ruf der Buchstaben gefolgt bin</h2>



<p>Wenn ich heute aus dem Fenster schaue und die Herbstblätter fallen sehe, fühle ich eine Ruhe, die ich so bisher nicht kannte. Vor gut einem Jahr habe ich eine Entscheidung getroffen, die für viele in meinem Umfeld riskant wirkte: Ich habe meinen sicheren Job in der Versicherungsbranche an den Nagel gehängt.</p>



<p><strong><em>Es war kein Abschied aus einer Laune heraus, sondern ein notwendiger Befreiungsschlag.</em></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn die Leidenschaft lauter wird als die Sicherheit</h3>



<p>Man nennt es oft &#8222;Brotjob&#8220; – jene Tätigkeiten, die Autoren machen, damit die Rechnungen bezahlt werden, während die eigenen Träume geduldig in der Warteschleife hängen. Über Jahre hinweg war die Versicherungswelt mein Anker. Der Job hat mir finanzielle Sicherheit gegeben, aber er hat mich ausgebrannt, das war ich nicht. Als &#8222;GenXer&#8220; ist man mit dem Glauben aufgewachsen, dass Sicherheit das höchste Gut sei. Aber was nützt die Sicherheit, wenn die eigene Leidenschaft jeden Tag leiser wird?</p>



<p>I<strong>ch habe gemerkt: Ich brenne für das Schreiben. Punkt.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Sachbuchautor aus Berufung?</h3>



<p>Es klingt für manche vielleicht seltsam, wenn ich sage, dass mir das Verfassen von Sachbüchern, das Konzipieren von Schulungsskripten oder das <strong>Ghostwriting</strong> eine tiefe Zufriedenheit schenkt. Ich schreibe keine dramatischen Romane, aber ich erschaffe Ordnung. Ich nehme komplexe Wissensberge und verwandle sie in Pfade, denen andere folgen können.</p>



<p>Egal, ob ich an einem eigenen Projekt über <strong>HTML und CSS</strong> (das gab es jetzt schon länger nicht mehr) arbeite oder als Ghostwriter die Gedanken eines anderen in die richtige Form gieße – dieser Prozess des Erschaffens gibt mir eine Erfüllung, die mir keine andere Tätigkeit geben kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geld ist nicht alles – Freiheit schon</h3>



<p>Natürlich war der Schritt mit Fragen verbunden. Reicht das Geld? Werden die Aufträge stabil bleiben? Meine Antwort heute ist simpel: Es reicht, mal mehr und mal weniger. Aber es reicht, und das ist genug.</p>



<p>Ich habe gelernt, dass finanzieller Überfluss den Mangel an Zeit und Sinn nicht ausgleichen kann. Für mich ist das Schreiben kein Mittel zum Zweck, um ein &#8222;besseres&#8220; Leben zu finanzieren.<strong> Das Schreiben <em>ist</em> jetzt mein Leben.</strong> Diese Freiheit, morgens den Laptop aufzuklappen und zu wissen, dass ich mich heute ausschließlich mit Wörtern, Strukturen und Inhalten beschäftigen darf, ist unbezahlbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein neuer Rhythmus</h3>



<p>Dieser Blogpost ist kein Versprechen an die Welt und keine Ankündigung neuer Strategien. Er ist einfach eine Bestandsaufnahme meines neuen Ichs. Ich genieße es, die Dinge in meinem Tempo anzugehen, ohne den Druck, jedes Quartalsziel erreichen zu müssen.</p>



<p>Manchmal muss man den Mut aufbringen, das Bekannte loszulassen, um Platz für das Wesentliche zu machen. Bei mir sind es die Buchstaben. Und das fühlt sich, jetzt im Herbst 2025, genau richtig an.</p>
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		<title>Wie CSS deine Website zum Sprechen bringt &#8211; 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 17:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Abstände: Die Kunst des richtigen Abstands Genauso wichtig wie die Elemente selbst sind die leeren Räume dazwischen – der sogenannte &#8222;Whitespace&#8220; oder &#8222;Leerraum&#8220;. Er hilft dem Auge, sich zu orientieren und schafft eine aufgeräumte, professionelle]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Abstände: Die Kunst des richtigen Abstands</h3>



<p>Genauso wichtig wie die Elemente selbst sind die leeren Räume dazwischen – der sogenannte &#8222;Whitespace&#8220; oder &#8222;Leerraum&#8220;. Er hilft dem Auge, sich zu orientieren und schafft eine aufgeräumte, professionelle Ästhetik.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><code>margin</code> (Außenabstand):</strong> Nutze <code>margin</code>, um den Abstand <em>zwischen</em> verschiedenen Elementen (z.B. zwischen einer Überschrift und dem folgenden Absatz) zu definieren.</li>



<li><strong><code>padding</code> (Innenabstand):</strong> <code>padding</code> ist der Abstand <em>innerhalb</em> eines Elements, zwischen seinem Inhalt und seinem Rand (z.B. der Abstand eines Textes zu den Rändern eines Buttons).</li>



<li><strong>Konsistenz ist der Schlüssel:</strong> Lege dir ein paar feste Abstandsgrößen fest und nutze diese immer wieder. Das sorgt für Harmonie und ein professionelles Erscheinungsbild.</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>/* Beispiel für Abstände in CSS <em>/ .card { padding: 20px; /</em> Innenabstand für eine Box <em>/ margin-bottom: 30px; /</em> Außenabstand nach unten */<br>border: 1px solid #ddd;<br>}</p>



<p>button {<br>padding: 10px 20px; /* 10px oben/unten, 20px links/rechts */<br>margin-top: 15px;<br>}</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Dein erster Schritt zum visuellen Webdesign</h3>



<p>Du siehst: Mit grundlegendem Wissen über <strong>HTML</strong> für die Struktur und <strong>CSS</strong> für das Styling kannst du deine Website komplett transformieren. Du musst nicht alles auf einmal lernen. Fang klein an: Ändere die Farben deiner Überschriften, experimentiere mit Schriftgrößen und spiele mit den Abständen.</p>



<p>Alles notwendige Wissen findest du auch in meinen <strong>Büchern zu CSS und Webdesign</strong>, die speziell für Einsteiger konzipiert sind. Es ist ein tolles Gefühl, die eigene Website mit ein paar Zeilen Code zum Leben zu erwecken.</p>



<p>Welches Styling-Element wirst du als Nächstes auf deiner Website ausprobieren? Hast du einen Lieblings-CSS-Trick, den du gerne teilst? Ich freue mich auf deine Kommentare.</p>
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		<title>Die eigene Website</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher zum Thema HTML]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; und Social Media reicht nicht! In den letzten Jahren haben wir uns daran gewöhnt, unsere Gedanken und Bilder auf Plattformen wie Instagram oder LinkedIn zu teilen. Aber dort sind wir immer nur Gäste. 2024]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8230; und Social Media reicht nicht!</strong></p>



<p>In den letzten Jahren haben wir uns daran gewöhnt, unsere Gedanken und Bilder auf Plattformen wie Instagram oder LinkedIn zu teilen. Aber dort sind wir immer nur Gäste. 2024 beobachte ich einen spannenden Trend: Die Rückkehr zur eigenen Website. Eine eigene Website mit HTML und CSS zu bauen, ist wie ein eigenes Grundstück zu besitzen. Du entscheidest, wie es aussieht, wer die Regeln macht und wie lange deine Inhalte sichtbar bleiben.</p>



<p>In meinen Büchern – egal ob für Erwachsene oder in meinem Einsteigerkurs für Kids ab 12 – geht es mir auch darum, diese Freiheit zurückzugeben. Es geht um die Lust am Coden, es ist kreativ, die eigene Website zu &#8222;bauen&#8220;. Es ist ein unglaubliches Gefühl, zum ersten Mal eine leere Seite im Browser in etwas ganz Eigenes zu verwandeln. Es ist das digitale Handwerk unserer Zeit.</p>



<p>Wie sihst du das? Hast du Lust es in die Kommentare zu schreiben? Na dann los &#8230;</p>
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		<title>Braucht man heute eigentlich noch HTML &#038; CSS?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 18:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher zum Thema HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Computerbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[(Spoiler: Mehr denn je!) Hand aufs Herz: Wer heute eine Website starten will, hat es so einfach wie nie zuvor. Ein paar Klicks bei einem Web-Baukasten, ein fertiges Theme bei WordPress oder eine Vorlage in]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">(Spoiler: Mehr denn je!)</h2>



<p>Hand aufs Herz: Wer heute eine Website starten will, hat es so einfach wie nie zuvor. Ein paar Klicks bei einem Web-Baukasten, ein fertiges Theme bei WordPress oder eine Vorlage in Joomla – und zack, die Seite steht.</p>



<p>Da stellt sich die berechtigte Frage: <strong>Warum sollte man sich heute noch mit „eckigen Klammern“, Selektoren und CSS-Grids herumschlagen?</strong> Reicht es nicht, wenn die Technik im Hintergrund einfach funktioniert?</p>



<p>Als jemand, der seit den Anfängen des Webs dabei ist, sage ich ganz klar: <strong>Nein.</strong> Wer die Sprache des Webs versteht, spielt in einer ganz anderen Liga. Hier sind vier Gründe (&#8230; und es gibt noch viel mehr), warum HTML und CSS auch im Zeitalter von WordPress &amp; Co. wahre Superkräfte sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Das Ende der „geht nicht“-Ausrede</h3>



<p>Kennst du das? Du hast ein tolles Theme in WordPress, aber die Überschrift ist einen Tick zu groß, der Button sitzt an der falschen Stelle oder der Zeilenabstand raubt dir den letzten Nerv. Im Baukasten-Editor suchst du vergeblich nach dem passenden Schalter.</p>



<p>Mit ein paar Zeilen <strong>CSS</strong> ist das Problem in Sekunden gelöst. Wer den Code versteht, ist nicht länger Gefangener von Vorlagen, sondern der Designer seiner eigenen Vision.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Schnelligkeit und SEO</h3>



<p>Suchmaschinen wie Google lieben sauberen Code. Baukästen und komplexe CMS neigen dazu, den Quelltext mit unnötigem Ballast aufzublähen. Wenn du die Grundlagen von <strong>HTML</strong> kennst, verstehst du, wie eine Seite strukturiert sein muss, damit sie schnell lädt und von Suchmaschinen optimal indexiert wird. Ein gut strukturierter HTML-Code und der richtige Einsatz von CSS sind das beste Fundament für dein SEO-Ranking.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Fehler finden, statt verzweifeln</h3>



<p>Nichts ist frustrierender als ein Design, das plötzlich „zerbricht“, weil ein Plug-in sich mit einem Theme beißt. Wer HTML und CSS zumindest in Ansätzen beherrscht, kann mit den Entwickler-Tools seines Browsers (F12 ist dein bester Freund!) sofort sehen, wo es hakt. Oft ist es nur ein nicht geschlossenes Tag oder eine überschriebene CSS-Regel. Wissen ist hier der beste Schutz gegen Panikattacken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Nachhaltigkeit in einer schnellen Welt</h3>



<p>Tools kommen und gehen. Wer weiß heute noch, wie man einen Netscape-Navigator bedient? Aber: <strong>HTML und CSS sind die zeitlosen Konstanten.</strong> Wenn du diese Sprachen lernst, investierst du in Wissen, das auch in zehn Jahren noch die Basis des Internets sein wird. Es ist ein Handwerk, das dich unabhängig von Plattformen und Trends macht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Tipp: Schritt für Schritt zum Code-Profi</h3>



<p>Du musst kein Informatikstudium absolvieren, um das Web zu gestalten. Es geht darum, die Logik zu begreifen. In meinen <strong>Büchern zum Thema HTML und CSS</strong> verfolge ich einen klaren Ansatz: <strong>Kein Fachchinesisch, sondern einfache, nachvollziehbare Schritte.</strong></p>



<p>Ich erkläre dir die Grundlagen so, dass du sie direkt an deinem WordPress-Blog oder deiner Joomla-Seite anwenden kannst. Denn am Ende macht es einfach verdammt viel Spaß, wenn man nicht nur „klickt“, sondern wirklich versteht, was auf dem Bildschirm passiert.</p>



<p><strong>Wie siehst du das?</strong> Nutzt du lieber reine Baukästen oder hast du dich schon mal an den Code gewagt, um deine Seite zu individualisieren? Schreib es mir gerne in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Erfahrungen!</p>
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		<title>Pressestimmen HTML &#038; CSS für Kids (2020)</title>
		<link>https://kobert.de/blog/pressestimmen-html-css-fuer-kids-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbuchautor]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Pressestimmen: »Ein leicht verständliches Lehrbuch, für alle Anwender, die eigene Websites erstellen und optimieren möchten.« (Mac Life, 11/2020) »Nach der Lektüre kann zum Schluss die 1. eigene Webseite vorgewiesen werden. Programmiervorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt &#8211;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pressestimmen:</strong></p>



<p><em>»Ein leicht verständliches Lehrbuch, für alle Anwender, die eigene Websites erstellen und optimieren möchten.«</em> (Mac Life, 11/2020)<br><br><em>»Nach der Lektüre kann zum Schluss die 1. eigene Webseite vorgewiesen werden. Programmiervorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt &#8211; mehr als Texteditor und Browser werden nicht benötigt. Der Autor richtet sich an Kinder ab 11 Jahren und vermittelt das Wissen sehr anschaulich und kindgerecht.«</em> (ekz-Bibliotheksservice, 04/2020)</p>
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		<title>HTML und CSS für Kids (2020)</title>
		<link>https://kobert.de/computerbuch/html-und-css-fuer-kids-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 15:24:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS lernen]]></category>
		<category><![CDATA[CSS-Experte]]></category>
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		<category><![CDATA[HTML lernen]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-Experte]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganz einfach eigene Webseiten erstellen HTML und CSS ganz leicht und Schritt für Schritt lernen. Eine Webseite mit allem Drum und Dran erstellen: farbige Texte, übersichtliche Tabellen, schöne Bilder, praktische Formulare, interessante Videos und sogar]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ganz einfach eigene Webseiten erstellen</h2>



<p><strong>HTML und CSS ganz leicht und Schritt für Schritt lernen. Eine Webseite mit allem Drum und Dran erstellen: farbige Texte, übersichtliche Tabellen, schöne Bilder, praktische Formulare, interessante Videos und sogar Musik</strong>. <strong>Mit viel Hintergrundwissen zur Gestaltung sowie zur Suchmaschinenoptimierung</strong></p>



<p>Es gibt viele Wege, eine eigene Webseite zu erstellen. Aber möchtest du es von Grund auf lernen, solltest du am besten HTML und CSS dazu verwenden. Thomas Kobert weiht dich Schritt für Schritt in die Grundlagen von HTML 5 und CSS 3 ein. Du lernst, mithilfe von HTML und einem Editor deine Webseite mit vielen Elementen zu füllen und zu gestalten: Überschriften, Zeilenumbrüche, Hyperlinks und schöne Textformatierungen gehören ebenso dazu wie das Einbinden von Bildern, Videos und Musik.</p>



<p>Mit CSS verschönerst du dann das Design: Ein toller Hintergrund, Rahmen, Aufzählungen und Tabellen machen aus deinen Webseiten einen Hingucker. Du lernst sogar, wie du Formulare selbst erstellst und erhältst zusätzlich ganz viele Profi-Tipps. Zusätzliches Wissen zu Suchmaschinenoptimierung und Quelltextvereinfachung geben dir das nötige Handwerkszeug für einen tollen eigenen Online-Auftritt.</p>



<p>Viele Fragen und Aufgaben helfen dir, das Gelernte zu festigen und eigenständig weiterzumachen. Am Ende des Buches findest du eine Übersicht über die wichtigsten HTML- und CSS-Befehle zum Nachschlagen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Firefox installieren und einen Editor auswählen</li>



<li>Die erste Webseite erstellen</li>



<li>Texte mit Stylesheets gestalten</li>



<li>Fotos und Multimedia einbinden</li>



<li>Seitendesign mit CSS</li>



<li>Sich durch Hyperlinks mit anderen Webseiten vernetzen</li>



<li>Listen, Aufzählungen und Glossare erstellen</li>



<li>Tabellen mit CSS verschönern</li>



<li>Individuelle Formulare entwickeln</li>



<li>Mit einem Dokumentenkopf deine Webseite aufwerten und für Suchmaschinen optimieren</li>



<li>CSS-Profitipps: schicke Rahmen verwenden, Mauszeiger ändern und Quelltexte optimieren</li>



<li>Ausführliche CSS-Referenz</li>



<li>Anhang mit weiterführenden Infos und den wichtigsten HTML-Elementen</li>
</ul>



<p><strong>Zum Download:</strong> Alle Beispiele aus dem Buch, Antworten und Lösungen zu den Fragen, ein Editor sowie ausführlichere Referenzen</p>



<p><strong>Systemvoraussetzungen:</strong> Für Windows, Linux und Mac</p>



<p>Ab 11 Jahre, aber auch für Erwachsene, die eine wirklich einfache Einführung suchen</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Über den Autor:</strong><br>Thomas Kobert ist HTML-Experte und hat bereits viele erfolgreiche Bücher zum Thema verfasst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Pressestimmen:</strong></p>



<p><em>»Ein leicht verständliches Lehrbuch, für alle Anwender, die eigene Websites erstellen und optimieren möchten.«</em> (Mac Life, 11/2020)<br><br><em>»Nach der Lektüre kann zum Schluss die 1. eigene Webseite vorgewiesen werden. Programmiervorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt &#8211; mehr als Texteditor und Browser werden nicht benötigt. Der Autor richtet sich an Kinder ab 11 Jahren und vermittelt das Wissen sehr anschaulich und kindgerecht.«</em> (ekz-Bibliotheksservice, 04/2020)</p>
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